Das kennen Sie sicher
✕Das beA meldet sich mit Kartenfehlern, kurz bevor eine Frist abläuft.
✕Updates der Kanzleisoftware legen den halben Vormittag lahm.
✕Mandanten schicken vertrauliche Unterlagen unverschlüsselt per E-Mail.
✕Niemand weiß genau, ob die Datensicherung im Ernstfall wirklich funktioniert.
✕Homeoffice und Termine außer Haus laufen über improvisierte Zugänge.
✕Bei Problemen schieben sich Softwarehersteller, Telefonanbieter und IT-Firma die Verantwortung zu.
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beA und Fristen: die IT darf nicht der Engpass sein
Seit der aktiven Nutzungspflicht läuft fast jeder Schriftsatz über das beA. Wir richten Karten, Kartenleser und Software so ein, dass sie stabil laufen, halten Zertifikate und Client-Versionen aktuell und reagieren schnell, wenn doch etwas klemmt.
Für den Notfall besprechen wir mit Ihnen einen Plan B, damit ein Ausfall nicht zur Fristversäumnis wird.
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Verschwiegenheit auch beim IT-Dienstleister
Als IT-Dienstleister haben wir Zugriff auf Systeme mit Mandantendaten. Deshalb verpflichten wir uns schriftlich zur Verschwiegenheit nach § 43e BRAO, schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentieren die technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Zugriffe auf Ihre Systeme erfolgen nur über protokollierte Fernwartung.
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Datensicherung, die im Ernstfall trägt
Akten, Postfächer und die Datenbank der Kanzleisoftware sichern wir täglich und verschlüsselt. Wir testen regelmäßig, ob sich die Daten wiederherstellen lassen, und wissen dadurch, wie schnell Ihre Kanzlei nach einem Hardwaredefekt oder einem Angriff wieder arbeitsfähig ist.
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Persönliche Betreuung aus Münster
Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Kanzlei kennt. Die meisten Anliegen lösen wir per Fernwartung, für Installationen und Störungen kommen wir zu Ihnen ins Büro in Münster und im Münsterland.