Das kennen Sie sicher
✕Niemand weiß sicher, ob das Unternehmen unter NIS2 fällt.
✕Ein großer Kunde verlangt plötzlich Nachweise zur IT-Sicherheit.
✕Es gibt keinen Plan, wer bei einem Angriff was tut und wer ans BSI meldet.
✕Backups laufen, aber eine Wiederherstellung wurde nie getestet.
✕Zugänge ohne Mehr-Faktor-Anmeldung, alte Konten ehemaliger Mitarbeiter.
✕Die Geschäftsleitung soll haften, hat aber keinen Überblick über den Stand.
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Wer ist von NIS2 betroffen?
Betroffen sind Unternehmen aus den NIS2-Sektoren, etwa Energie, Verkehr, Gesundheitswesen, Trinkwasser, digitale Infrastruktur, IT-Dienstleistungen, Post und Kurier, Abfall, Chemie, Lebensmittel, verarbeitendes Gewerbe und Forschung. In der Regel gilt das ab 50 Mitarbeitenden oder mehr als 10 Mio. € Jahresumsatz und Bilanzsumme.
Je nach Größe unterscheidet das Gesetz zwischen „wichtigen“ und „besonders wichtigen“ Einrichtungen. Für einige Bereiche gilt NIS2 unabhängig von der Größe. Ob Sie betroffen sind, finden Sie mit unserem kostenlosen NIS2-Check in wenigen Minuten heraus.
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Auch nicht betroffene Unternehmen spüren NIS2
Betroffene Unternehmen müssen ihre Lieferkette absichern. Deshalb fragen Kunden und Auftraggeber zunehmend bei ihren Zulieferern, Dienstleistern und Handwerksbetrieben nach, wie diese ihre IT schützen.
Wer Mehr-Faktor-Anmeldung, geprüfte Backups und einen Notfallplan nachweisen kann, bleibt als Lieferant im Spiel.
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Welche Pflichten gelten?
Betroffene Unternehmen müssen sich beim BSI registrieren, Risiken für ihre IT bewerten und angemessene Maßnahmen umsetzen. Dazu gehören unter anderem Konzepte für Risikoanalyse und Informationssicherheit, die Bewältigung von Sicherheitsvorfällen, Datensicherung und Krisenmanagement, die Sicherheit der Lieferkette, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Mehr-Faktor-Anmeldung und Schulungen.
Erhebliche Sicherheitsvorfälle müssen gestuft gemeldet werden: Frühwarnung nach 24 Stunden, Meldung nach 72 Stunden und ein Abschlussbericht nach einem Monat.
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So setzen wir NIS2 mit Ihnen um
1. Kostenloser NIS2-Check und Erstgespräch: Wir klären, ob und wie Sie betroffen sind.
2. Bestandsaufnahme vor Ort und per Fernwartung, danach ein Maßnahmenplan mit Prioritäten und Kosten.
3. Umsetzung der technischen Maßnahmen, Schritt für Schritt und ohne Stillstand.
4. Laufende Betreuung: Überwachung, Updates, Wiederherstellungstests und Dokumentation, damit der Stand nicht wieder veraltet.
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Persönlich betreut aus Münster
Wir von der comgie IT betreuen Unternehmen, Kanzleien und Praxen in Münster und im Münsterland. Als Sophos-Partner setzen wir Firewall, Endpoint-Schutz und Überwachung um und haben einen festen Ansprechpartner für Sie. Bei rechtlichen Detailfragen arbeiten wir mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen.